GMKT Geschäftsführer Dr. Christoph Spang präsentierte kürzlich auf dem internationalen Kongress über die Lendenwirbelsäule ISSLS (International Society For the Study of the Lumbar Spine) die Ergebnisse der Normdatenstudie. Zusammen mit seinem Kollegen Bruno Domokos von der Praxis Dr. Alfen, der eine Studie über den Nachweis des Wiederaufbaus der tiefen autochthonen Rückenmuskulatur durch isoliertes Rückentraining präsentierte, vertrat er den Ansatz der MKT auf der größtmöglichen internationalen Bühne. Das Feedback zu beiden Vorträgen war extrem positiv. Die beiden wurden zudem in ein Taskforce Team eingeladen, dass ein weltweites Präventionsprogramm zur Vermeidung von Rückenschmerzen erarbeiten soll. Es wurde klar, dass durch die neue Datenlage, auch durch Forschungsarbeiten aus Kanada Prof. Maryse Fortin) und Australien (Prof. Paul Hodges), nun auch Operateure und Vertreter anderer Disziplinen die Notwendigkeit eines spezifischen Trainings der Multifidusmuskeln anerkennen. Dies macht Mut und bestärkt die GMKT ihre Arbeit mit vollem Elan weiterzuführen.